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Das Rhönrad und seine Bestandteile.
Das Rhönrad besteht aus zwei gleich großen, mit Kunststoff ummantelten Stahlreifen, die durch sechs Sprossen in genau festgelegtem Abstand miteinander verbunden sind. Man unterscheidet zwei Griffsprossen (dort sind Griffe angebracht), zwei Brettsprossen (dort sind Bretter befestigt) und zwei Spreizsprossen. Außerdem sind, den Brettern gegenüber liegend, auch an den Reifen Griffe befestigt. 
Die für viele Übungen benötigten Bindungen bestehen aus einem ca. 60 cm langen, 3 cm breiten und ca. 0,4 cm dickem Lederriemen. Sie sind an den Auflageflächen gepolstert und durch Schnallen auf die Fussdicke einstellbar. Rhönräder gibt es standardmäßig mit Durchmessern von 140 bis 240 cm.
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